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Oktober 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat sich mit den Eisbären Juniors Berlin auf eine Kooperation verständigt. Dadurch erhalten die DNL-Cracks Karl Wolfsteiner, Daniel Gavriluk, Tim Otterstätter, sowie drei weitere Talente Förderlizenzen für die Piranhas
  
Eisbären Regensbrg
(DEL2)  Die Straubing Tigers haben Linus Brandl mit einer Förderlizenz für die Oberpfälzer ausgestattet. Der 21-jährige Angreifer absolvierte in der laufenden Saison 7 DEL-Spiele und konnte dabei auch ein Tor erzielen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Die Rebels haben auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nick Vieregge reagiert und haben mit Arthur Milic einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 18-Jährige, der schon im eigenen Nachwuchs aktiv war, wechselt vom EV Regensburg aus der DNL nach Stuttgart. Er stand auch im erweiterten DEL2-Aufgebot der Eisbären
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Verteidiger Jakob Peukert kehrt mittels Förderlizenz des ECDC Memmingen zum ESVK zurück. Zuletzt absolvierte er einige Spiele für den EV Lindau
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Kurz vor ihrem ersten Pflichtspiel können die Schalker Haie nochmal einen Neuzugang vermelden. Nach einem Jahr Pause wird Tommy Kuntu-Blankson sein Comeback auf dem Eis geben. Der 33-Jährige bringt reichlich Regionalliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Dortmund, Herford, Hamm und Herne mit
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Verteidiger Tom-Eric Bappert wird den Indians krankheitsbedingt auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Verteidiger Moritz Raab muss wegen einer Oberkörperverletzung eine Pause von vorraussichtlich mindestens drei Monaten einlegen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Nach Stürmer Maxim Gramatik (Bremen) gibt es noch auch noch einen weiteren Neuzugang für die Defensive. Verteidiger Lev Liberman hat sich dem ECW angeschlossen. Der 20-Jährige spielte in den vergangenen fünf Jahren im Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin, zuletzt in der DNL
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Der kanadische Stürmer Kevin Hu, der erst im Sommer vom ESV Kempten zu den Pinguinen kam, hat überraschend aus familiären Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. In der laufenden Saison hat er 5 Spiele für den EHC Bestritten und konnte dabei vier Vorlagen beisteuern
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Timo Nußbaum hat beim EC Berhisch Land verlängert. Der 21-jährige gebürtige Solinge rkehrte letztes Jahr aus dem Ratinger Nachwuchs in seine Geburtststadt zurück
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der kanadische Verteidiger Jared Brock wird nach zwei Wochen den ESC bereits wieder verlassen. Aus privaten Gründen ist er bereits wieder in seine Heimat abgereist. Die Verantwortichen wollen in den kommenden Wochen reagieren und dann zu Beginn der Transferphase im Dezember Ersatz verpflichten
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Verteidiger Leon Kremer, den es im Sommer aus privaten Gründen nach Bayern zog, wird zum EHC mit sofortiger Wirkung zurückkehren. Der 28-Jährige spielt bereits seit 2021 für die Hornets
  

   

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eishockeylogoDie Grenzen des Eishockey - Darum ist dieser Sport nicht überall beliebt


Eishockey ist ein Sport, der in Deutschland und Europa mittlerweile eine feste Größe ist. Tatsächlich gibt es kaum ein europäisches Land in Mittel- oder Nordeuropa, das dem rauen Eissport nicht frönt. Alleine in Deutschland gehen jedes Wochenende hunderttausende von Fans zu den Spielen der deutschen Eishockey Liga, um ihre Lieblingsmannschaft zu sehen und während des Spiels lautstark zu unterstützen.

Und fragt man Wettanbieter oder ein Online Casino, das Sportwetten anbietet, so werden sie ihnen sicher sagen können, dass Wetten im Bereich des Eishockey mit zu den beliebtesten Platzierungen überhaupt gehören - fast direkt hinter Fussball.

Trotzdem ist Eishockey vielerorts weitgehend unbekannt oder wird weitaus weniger begeistert gespielt wie in Mittel und Nordeuropa. Doch woher kommt das?

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Bild: https://pixabay.com/de/images/search/eishockey/

These 1: Eishockey ist nur durch Amerikas Präsenz populär

Eine der tatsächlich am häufigsten auftauchenden Überlegungen ist die Idee, dass Eishockey nur überall dort gespielt wird, wo amerikanische Truppen stationiert sind. Die Idee ist dabei, dass diese die Sportart in den jeweiligen Ländern populär gemacht haben. Und natürlich ist es tatsächlich so, dass Amerika das Spiel weltweit bekannt gemacht hat. Dass das aber durch stationierte amerikanische Soldaten geschieht, ist eher eine Randerscheinung. Und dazu noch eine, die nicht unbedingt zutrifft. So ist Eishockey im Nahen Osten eigentlich gar nicht präsent. Dafür aber in hohem Maße in Ländern wie Norwegen, Russland und Schweden - Ländern, die mit Amerika eigentlich nichts direkt zu tun haben. Und auch in Ländern wie Japan Italien und Spanien hat Eishockey einen eher geringen Stellenwert

These 2: die klimatischen Bedingungen

Eine weitere Überlegung ist die Tatsache das Eishockey in den Ländern gespielt wird die entsprechende Klimatische Bedingungen haben. Das heißt dass diese Länder über eine Winterperiode verfügen die mit Schnee, Eis und Minustemperaturen einhergeht. Die Überlegung dabei ist das diese Länder durch den seit hunderten von Jahren vorherrschenden Periodischen Schneefall gewöhnt sind sich auf Eis zu bewegen und somit einer Wintersportart einen positiven Aspekt abgewinnen können. Wohingegen Länder, die zum Beispiel in Äquatornähe sind, solchen Sportarten nichts abgewinnen können. Diese These erscheint in erster Linie durchaus logisch, greift aber vielfach auch zu kurz. Immerhin haben auch Länder wie Italien und Griechenland eine Eishockey Liga, nur leider ist diese Sportart dort nicht so beliebt, dass jede Saison hunderttausende von Zuschauern zu den Spielen erscheinen.

These 3: Ein kostspieliger Sport nur für reiche Länder

Eine weitere Theorie, warum Eishockey sich nicht weiterverbreitet, ist die Überlegung, dass es gerade für ärmere Länder einfach zu kostspielig ist, als dass es sich dauerhaft festsetzen kann. Und in gewisser Weise ist an diesem Argument sicher einiges dran. Der Unterhalt von Eishockeyhallen ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Diese sind zum Teil schon so hoch, dass selbst in Deutschland Kommunen erhebliche Mittel zur Unterstützung aufwenden müssen, um die Eissporthallen in Betrieb halten zu können. Länder mit schwachem BIP können diese finanziellen Unterstützungen nicht geben. Das würde dazu führen, dass Vereine alle Kosten über Werbung und Ticketverkauf abdecken müssten. In diesem Fall wären die Tickets aber so teuer, dass die Menschen vor Ort es sich nicht leisten könnten. Das ist aber auch nur begrenzt richtig denn auch Länder wie die Türkei Griechenland und Italien betreiben Eishockeyhallen - wenn auch nicht in so hohem maße wie andere europäische Länder

These 4: Kulturelle Unterschiede beim Sport

Eine weitere - wenn auch eher weniger vehement vertretene Meinung - ist die Idee, dass Eishockey aufgrund kultureller Unterschiede nicht als Sportart angenommen wird. Hier ist bei Befürwortern dieser These Indien ein sehr gutes Beispiel, da dieses Land generell Sportarten wie Rugby, American Football oder Eishockey ablehnt, dafür dort aber Sportarten wie Cricket oder Polo besonders beliebt sind. Die Verfechter dieser Theorie argumentieren, dass die in Indien gespielten Sportarten weniger auf Kampf und Konfrontation ausgelegt sind und Inder - als generell sehr friedliebendes Volk - diese Art von Sport nicht favorisieren, sondern als primitiv und barbarisch ansehen.

Eishockey ist kein Weltsport - aber weltweit bekannt

Betrachtet man die oben aufgeführten Thesen, muss man feststellen, dass alle - zumindest zum Teil - ihre Berechtigung haben, aber eben nicht komplett alleine richtig sind. Vielleicht ist es eine Mischung aus allen Faktoren, die dazu führen, dass Eishockey zwar eine der weltweit beliebtesten und populärsten Sportarten der Welt ist, aber es eben noch nicht geschafft hat, einen weltweiten Siegeszug anzutreten. Aber vergleicht man dies mit anderen Sportarten, stellt man schnell fest, dass kaum ein Sport wirklich weltweit gespielt wird. Selbst Tennis und Fußball werden in einigen Ländern einfach nicht gespielt oder haben nur eine so geringe Anhängerschaft, dass es kaum beachtet wird - und das, obwohl es für diese Sportart sogar eine Weltmeisterschaft gibt. Wenn man also feststellt, dass eigentlich keine Sportart weltweit vertreten ist dann kann man sicher sagen das trotz allem Eishockey mit zu den wenigen großen Sportarten gehört, die zumindest eine ähnliche Beachtung findet wie Tennis oder American Football. Diese Sportart somit zu den großen zu zahlen, dürfte daher wohl kaum übertrieben sein. Und wer weiß: Vielleicht breitet sich diese Sportart in den nächsten Jahrzehnten noch weiter aus und findet weltweit weiter neue begeisterte Anhänger.
  

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