Newsticker

    
Oktober 26
                         
Oktober Düsseldorf
                       
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat sich in beidseitigem Einvernehmen von Stürmer David Hornak getrennt. Der 33-jährige Slowake kehrte erst im Sommer vom EC Balingen zu den Hawks zurück. In der laufenden Saison hat er noch kein Punktspiel für den ESC bestritten
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Nach sieben Jahren im Trikot der Black Eagles wird Verteidiger Jan Babij den verein verlassen. Der 23-Jährige steht aus beruflichen und zeitlichen gründen nicht weiter zur Verfügung
  
EV Füssen
(OLS)  Der EVF muss für die nächsten zwei Monate auf Torhüter Benedikt Hötzinger verzichten, der sich eine Unterkörperverletzung zugezogen hat
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Mannschaftskapitän Maksim Matushkin laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird wogl für etwa drei Monate ausfallen
  
Red Bull München
(DEL)  Torhüter Mathias Niederberer hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen, welche ihn zu einer Pause bis vorraussichtlich zum Jahresende zwingt
  
Landesliga Nord
(LLN)  Das Spiel am 1.November zwischen dem 1b-Team der Harzer Falken und dem 1b-Team der Weserstars Bremen wurde wegen verletzter Torhüter von der Gastmannschaft abgesagt und wird neu terminiert. Auch die Partie in der Oldtimer-Gruppe zwischen dem TuS Harsefld 1b und dem Altonaer SV 1c wurde von seiten der Tigers abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt
  
Landesliga NRW
(LLW)  Die Partie vom 16.Oktober zwischen dem EC Bergisch Land und dem 1b-Team des ESV Bergkamen, welches regulär mit 8:4 endete, wurde nachträglich durch den EHV NRW mit 0:5 Toren gegen die Solinger gewertet, wegen dem Einsatz nicht spielberechtigter Spieler
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat sich mit den Eisbären Juniors Berlin auf eine Kooperation verständigt. Dadurch erhalten die DNL-Cracks Karl Wolfsteiner, Daniel Gavriluk, Tim Otterstätter, sowie drei weitere Talente Förderlizenzen für die Piranhas
  
Eisbären Regensbrg
(DEL2)  Die Straubing Tigers haben Linus Brandl mit einer Förderlizenz für die Oberpfälzer ausgestattet. Der 21-jährige Angreifer absolvierte in der laufenden Saison 7 DEL-Spiele und konnte dabei auch ein Tor erzielen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Die Rebels haben auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nick Vieregge reagiert und haben mit Arthur Milic einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 18-Jährige, der schon im eigenen Nachwuchs aktiv war, wechselt vom EV Regensburg aus der DNL nach Stuttgart. Er stand auch im erweiterten DEL2-Aufgebot der Eisbären
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Verteidiger Jakob Peukert kehrt mittels Förderlizenz des ECDC Memmingen zum ESVK zurück. Zuletzt absolvierte er einige Spiele für den EV Lindau
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Kurz vor ihrem ersten Pflichtspiel können die Schalker Haie nochmal einen Neuzugang vermelden. Nach einem Jahr Pause wird Tommy Kuntu-Blankson sein Comeback auf dem Eis geben. Der 33-Jährige bringt reichlich Regionalliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Dortmund, Herford, Hamm und Herne mit
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  

   

 Stichwortsuche:
eishockeylogoDeutsche Eishockey Liga
Wird der schwache Eisbären-Start zum Trend?

(DEL)  Als deutscher Rekordmeister erfährt ein Profiklub in der höchsten Spielklasse höheren Druck als jene Klubs, die noch nie triumphieren konnten. Was im Fußball mit dem FC Bayern oder im Handball mit dem THW Kiel ist, unterscheidet sich auch im Eishockey nur unwesentlich. Nicht anders ist es deshalb bei den Eisbären Berlin, die von 2005 bis 2013 siebenmal in neun Spielzeiten die Meisterschaft feierten. Der aktuell schwache Saisonstart 2018/19 sorgt dabei einige Fans. Wird er zum Trend oder wandelt sich die Situation schon bald zum Positiven?

Finalteilnahme kommt nach Minusjahr überraschend

Zweimal 1. Runde, dann Viertelfinale und Halbfinale - besonders erfolgreich wartete die Playoff-Bilanz der Eisbären Berlin nicht auf, nachdem in neun Jahren zuvor beeindruckende sieben Titel gewonnen wurden. Dass es 2016/17 überhaupt für das Halbfinale reichte, muss nach Platz 8 in der Hauptrunde als große Überraschung gelten. Noch nie erzielten die Eisbären in ihrer DEL-Zeit weniger Tore - trotz mehr Spielen, als es in den ersten Ligajahren der Fall war. Ebenso waren die Torquote sowie die erzielten Powerplay-Tore und die Effizienz des Überzahlspiels so schlecht wie nie zuvor. Nach Serienerfolgen gegen die Straubing Tigers und die hochfavorisierten Adler Mannheim war erst der EHC Red Bull München eine Kategorie zu stark und eliminierte die Berliner in 4:1 Spielen. Später sollten sich jene Münchner dann gegen die Grizzlys Wolfsburg die Meisterschaft sichern.

Umso überraschender kam angesichts des Minusjahres die Folgesaison der Eisbären. Als die Euphorie in der Hauptstadt etwas zu leiden schien, boten die Berliner eine Klasse-Hauptrunde, die auf Rang 2 nur hinter München abgeschlossen wurde. Statt neuen Negativstatistiken gab es eine Runde mit über 100 Punkten zu feiern - erstmals seit 2009/2010. Den größten Anteil daran besaßen die beiden nordamerikanischen Flügelstürmer Jamie MacQueen und Sean Backman, die 31 respektive 29 Tore erzielten. Angesichts dieser starken Formsteigerung und einem mit teils unglaublichen Saves aufwartenden Petri Vehanen im Tor ging es in den Playoffs im Eiltempo an Wolfsburg und Nürnberg vorbei, ehe München im Finale in Spiel 7 etwas mehr Glück hatte. So verloren die Berliner die Chance auf die achte Meisterschaft nur ganz knapp.

Gefährlicher Trend oder doch kein Grund zur Sorge?

Der Start in die aktuelle Saison misslang für die Eisbären gründlich. Es gibt jedoch zweifelsfrei angenehmere Auftaktprogramme als Meister München und CHL-Teilnehmer Nürnberg Ice Tigers. Eine 2:4 Niederlage daheim und ein 3:4 auswärts waren die Folge für Berlin. Während die Offensive in beiden Spielen auf dem Eis war, wachte sie vor allem in Nürnberg zu spät auf. Ein früher 0:2 Rückstand konnte zwar ausgeglichen werden, doch schon bald standen die nächsten zwei Ice Tigers Tore auf der Anzeigetafel. Handelt es sich nun um einen gefährlichen Trend oder gibt es für die Eisbären-Fans doch keinen Grund zur Sorge? Wenn man den Wettanbietern Glauben schenken möchte, ist in der Tat noch alles gut. So listet Betway die Eisbären mit einer Quote von 4,00 auf den DEL-Titel im kommenden Frühjahr (Stand 21. September). Nur Seriensieger Red Bull München wird stärker eingeschätzt.

Wer auf den Kader blickt, findet dort auch wenig Grund zur Panik. Neben Vehanen, der im Gespann von Maximilian Franzreb und Kevin Poulin ersetzt werden soll, war wohl Trainer Uwe Krupp der größte Berliner Verlust. Sparta Prag heißt die neue Heimat des Coaches, der von Clément Jodoin ersetzt wird. Nachdem der Kanadier bereits in der letzten Saison als Co-Trainer der Eisbären engagiert war, erhielt er nun eine Beförderung. Jodoin zeigte in seiner bisherigen Karriere vor allem den richtigen Umgang mit jüngeren Spielern nach Dreifach-Gold in den World Juniors und einer QMJHL-Meisterschaft. Der spannendste Neuzugang ist zweifelsfrei Colin Smith, der im Alter von 25 Jahren über den großen Teich nach Deutschland kam. Als Siebtrundenpick der Colorado Avalanche brachte es Smith immerhin zu einem NHL-Spiel. Er ist ein talentierter Spielmacher, der als Zwei-Wege-Center sein Geld verdient. Nicht zuletzt dank Zugängen wie Poulin oder Smith sind die Playoffs Pflicht. Die Entwicklung der Spiele dort hängt auch stets von der aktuellen Form und Verletzungssituation ab. Wenn alle Spieler fit sind, spräche nicht viel gegen eine abermalige Finalteilnahme der Eisbären Berlin, sei es gegen München oder ein anderes Team. Nur der Fehlstart sollte möglichst schnell und weit in die Vergangenheit verfrachtet werden.


 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Dienstag 25.September 2018
Deutsche Eishockey Liga
ICS - mn
    -  Deutsche Eishockey Liga
    -  
    -  
  
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!